Meine Geschichte –
wie die Kreative Ideenwelt entstanden ist
Wer steckt eigentlich hinter der Kreativen Ideenwelt?
Mein Name ist Sascha Klenner. Ich bin gelernter Industriemechaniker mit Fachrichtung Anlagenbau und eigentlich schon immer jemand gewesen, der gerne tüftelt, baut und Dinge selbst ausprobiert. Der 3D-Druck begleitet mich mittlerweile seit über 10 Jahren als Hobby und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil meiner Werkstatt.
Ganz alleine entstehen die Ideen allerdings nicht. Auch meine Frau ist ein wichtiger kreativer Kopf hinter der Kreativen Ideenwelt. Sie bringt regelmäßig neue Ideen und Vorschläge ein – und dann beginnt für mich meistens die spannende Frage: Wie können wir diese Idee technisch und handwerklich umsetzen? So sind schon einige Projekte entstanden, die vermutlich ohne ihre kreativen Einfälle nie den Weg in meine Werkstatt gefunden hätten.
Wie hat das Ganze angefangen?
Angefangen hat eigentlich alles mit meiner Begeisterung fürs Selbermachen. Neben dem 3D-Druck habe ich schon immer gerne mit Holz gearbeitet und eigene Maschinen gebaut. Dazu gehörten unter anderem selbst gebaute 3D-Drucker und Portalfräsen für den DIY-Bereich.
Mich hat dabei nie nur interessiert, was eine Maschine kann. Ich wollte verstehen, wie sie funktioniert, wie man sie verbessern kann und was sich damit alles umsetzen lässt. Genau dieses Tüfteln macht für mich bis heute einen großen Teil meines Hobbys aus.
Und wie kam die Lasertechnik dazu?
Während der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Lockdowns kam mein erster CO₂-Laser in die Hobbywerkstatt. Der Grund dafür war damals eigentlich etwas ganz Persönliches: Mein Sohn war noch klein und ich wollte die Zeit nutzen, um für ihn selbst Spielzeug und andere kleine Dinge aus Holz herzustellen.
Aus ein paar einfachen Projekten wurden ziemlich schnell immer mehr Ideen. Ich habe ausprobiert, konstruiert, gelasert und natürlich auch einiges wieder verworfen und neu gemacht. Dabei habe ich gemerkt, wie vielseitig sich 3D-Druck, Holzarbeiten und Lasertechnik miteinander kombinieren lassen.
Wie wurde aus dem Hobby ein Kleinunternehmen?
Mit der Zeit habe ich immer mehr meiner Projekte und selbst gebauten Sachen auf Plattformen wie Facebook gezeigt. Was ursprünglich einfach dazu gedacht war, mein Hobby und meine Arbeiten mit anderen zu teilen, bekam immer mehr Zuspruch.
Es kamen positive Rückmeldungen, Fragen zu meinen Projekten und schließlich auch immer häufiger Anfragen, ob ich bestimmte Sachen individuell anfertigen oder personalisieren könnte.
Aus einem Hobby, das ursprünglich nur in meiner eigenen Werkstatt stattgefunden hatte, wurde dadurch nach und nach mehr. Der große Zuspruch und das Interesse an meinen Arbeiten waren schließlich der Anstoß dafür, aus meinem Hobby ein Kleinunternehmen zu machen – die Kreative Ideenwelt war geboren.
Warum eigentlich der Wolf als Markenzeichen?
Der Wolf ist nicht zufällig zum kleinen Markenzeichen der Kreativen Ideenwelt geworden. Seine Geschichte reicht sogar deutlich weiter zurück als mein 3D-Druck-Hobby.
Seit meinem 14. Lebensjahr bin ich Fan von Computerspielen. Gerade in der Onlinewelt war es damals üblich, nicht mit seinem richtigen Namen aufzutreten, sondern sich einen eigenen Nickname auszudenken.
Mein Lieblingstier war schon immer der Wolf. Also lag es für mich nahe, ihn auch in meinem Nicknamen unterzubringen – und so entstand der Name „Wolfleader“.
Viele Jahre später wurde der 3D-Druck zu einem immer größeren Hobby und ich wurde Mitglied in verschiedenen 3D-Druck-Communitys. Dort entwickelte sich aus meinem ursprünglichen Nicknamen schließlich „Wolfleader3D“.
Irgendwann bekam der Name dann auch ein Gesicht. Die Illustratorin RiaStarchild auf Twitch zeichnete für mich den ersten Wolf. Aus dieser Zeichnung entwickelte sich schließlich der Wolf, der später auch seinen Platz im Firmenlogo der Kreativen Ideenwelt fand.
Damit ist der Wolf für mich heute viel mehr als einfach nur ein Logo oder Maskottchen. Er verbindet ein Stück meiner Jugend mit meiner Begeisterung für Technik, Gaming und 3D-Druck – und begleitet mich im Grunde schon lange, bevor es die Kreative Ideenwelt überhaupt gab.
Was ist die Kreative Ideenwelt heute?
Heute verbinden sich bei uns vor allem zwei Dinge: kreative Ideen und deren technische Umsetzung. Meine Frau liefert immer wieder neue Inspirationen und Vorschläge, während ich mich darum kümmere, daraus ein fertiges Produkt zu entwickeln und herzustellen. Natürlich entstehen auch viele Ideen direkt in meiner Werkstatt oder gemeinsam mit unseren Kunden.
Zum Einsatz kommen mittlerweile verschiedene Fertigungsverfahren. Dazu gehören vor allem der 3D-Druck, moderne CO₂- und Diodenlasertechnik sowie der Sublimationsdruck, beispielsweise für individuell gestaltete Tassen.
So entstehen personalisierte Geschenkideen, Dekorationen, praktische Helfer und individuelle Einzelanfertigungen. Manche Projekte beginnen mit einem konkreten Kundenwunsch, andere einfach mit einer spontanen Idee und der Frage:
„Kann man das eigentlich selber machen?“
Und genau diese Frage beschreibt die Kreative Ideenwelt für mich ziemlich gut. Ich möchte nicht einfach nur Produkte herstellen. Ich möchte ausprobieren, entwickeln, tüfteln und kreative Ideen Wirklichkeit werden lassen.
Denn trotz moderner Maschinen und der Entwicklung vom Hobby zum Kleinunternehmen hat sich seit meinen ersten Projekten eines nicht verändert:
Die Freude daran, aus einer Idee etwas Eigenes und Besonderes entstehen zu lassen.